Amazon Ads Betreuung: Amazon PPC vom Freelancer-Team

Amazon Ads Betreuung · Amazon PPC · Freelancer-Team aus Oldenburg

Amazon Ads Betreuung, die auf Gewinn optimiert – nicht auf ACOS-Kosmetik

Ein niedriger ACOS ist leicht zu erreichen: einfach alles außer Markenkampagnen abschalten. Nur zahlt davon niemand seine Rechnungen. Wir steuern Ihre Amazon-Kampagnen entlang von Deckungsbeitrag und TACOS – und sagen Ihnen offen, wenn das Problem nicht die Anzeige ist, sondern das Listing dahinter.

Sponsored Products, Brands & Display Steuerung nach Deckungsbeitrag Verzahnt mit Amazon SEO
Unverbindlich & ohne Vertragsbindung · ehrliche Einschätzung · Antwort i. d. R. binnen 24 h
SEO Freelancer Tim Benjamin Peters und Tom Schäfer
Amazon Ads
Sponsored Products · Brands · Display
Vertrauen von Marken & Mittelstand
EWEBENDIX Group1903shopReferenzkundeReferenzkundeStreusalz RitterKernig & Kantig
20–40 %
Typischer ACOS-Korridor
Sponsored Products meist 20–35 %, Display deutlich darüber
8–15 %
Conversion Rate auf Amazon
um ein Vielfaches höher als in klassischen Shops – der eigentliche Grund für den Kanal
7 / 14 Tage
Attributionsfenster
Sponsored Products bei Sellern 7 Tage, bei Vendoren und Brands/Display 14 Tage
0,75–3,50 $
Klickpreise je nach Kategorie
Beauty und Feinkost am oberen Ende, Nischen deutlich darunter
Stand 2026

Was sich bei Amazon Ads gerade verändert

Amazon baut Werbung in seinen KI-Assistenten ein – und zwar ohne dass Werbetreibende etwas dafür tun müssen oder etwas dagegen tun könnten. Wer 2026 auf Amazon wirbt, sollte drei Entwicklungen kennen.

Werbung im KI-Assistenten Rufus

Sponsored Products und Sponsored Brands werden automatisch in die sogenannten Prompts eingebucht: KI-Vorschläge in Suchergebnissen und auf Produktseiten, die ein Gespräch mit Rufus öffnen. In den USA sind sie seit dem 25. März 2026 allgemein verfügbar, abgerechnet über die bestehenden CPC-Gebote. Für Deutschland hat Amazon bislang keinen Termin genannt.

Keine Steuerung, kein eigenes Reporting

Diese Platzierungen lassen sich weder gezielt buchen noch ausschließen, und sie tauchen nicht als eigene Zeile im Bericht auf – die Impressionen laufen in Ihre normalen Sponsored-Products-Werte ein. Wer Gebote auf Basis plötzlich veränderter Klickraten nachjustiert, optimiert gegen ein Phantom.

Das Listing entscheidet mit

Ob die KI Ihr Produkt vorschlägt, hängt an denselben Daten, die auch organisch zählen: Titel, Attribute, Bullet Points, A+ Content, Bewertungen. Amazon-Werbung und Amazon-SEO trennen sich 2026 nicht mehr sauber – wer nur Gebote schraubt, lässt den größeren Hebel liegen.

Formate

Die Amazon-Werbeformate im Überblick

Vier Bausteine, die unterschiedliche Aufgaben haben. Der häufigste Fehler ist, sie alle mit derselben Zielgröße zu bewerten.

Sponsored Products

Das Arbeitspferd: Anzeigen in den Suchergebnissen und auf Produktseiten, abgerechnet pro Klick. Hier entsteht der Großteil des Umsatzes, hier liegen typische ACOS-Werte zwischen 20 und 35 Prozent, und hier lohnt sich die genaueste Steuerung.

Sponsored Brands

Markenbanner und Video oberhalb der Ergebnisse, inklusive Store-Verlinkung. Stärker in der Markenwirkung als im Last-Click-ACOS – wer das Format nur nach ACOS bewertet, schaltet es zu früh ab.

Sponsored Display

Retargeting und Platzierungen auf fremden Produktseiten, auch außerhalb von Amazon. Höhere ACOS-Werte sind hier normal; sinnvoll vor allem zur Verteidigung eigener Detailseiten und zum Angriff auf Wettbewerber-ASINs.

DSP & Sponsored TV

Programmatische Reichweite über Amazon-Zielgruppen bis hin zu Streaming-Werbung. Interessant ab einer gewissen Größenordnung – wir sagen Ihnen ehrlich, ab wann sich der Aufwand rechnet, statt es Ihnen zu verkaufen, weil es neu klingt.

Kontocheck

Was uns in Amazon-Konten am häufigsten begegnet

Vor jeder Zusammenarbeit sehen wir uns das bestehende Konto an. Diese Muster kosten in Summe meist mehr als jede Betreuungspauschale.

ACOS als einzige Kennzahl

Der ACOS sagt nichts über Ihren Gewinn. Ohne Deckungsbeitrag je Artikel und ohne TACOS-Blick optimieren Sie ein Konto in Richtung Marke – und wundern sich, warum der Gesamtumsatz stagniert.

Alles auf Automatik

Automatische Kampagnen sind ein Rechercheinstrument, keine Strategie. Ohne systematische Ernte guter Suchbegriffe und ohne negative Keywords zahlen Sie dauerhaft für Klicks, die nie kaufen.

Werbung auf ein Listing, das nicht verkauft

Schwache Bilder, dünne Bullet Points, fehlender A+ Content, wenige Bewertungen: Jeder Klick kostet gleich viel, egal wie gut die Detailseite ist. Budget in ein schlechtes Listing zu pumpen, ist die teuerste Art, ein Listing-Problem zu ignorieren.

Buy Box und Bestand ignoriert

Ohne Buy Box läuft die Anzeige ins Leere, bei drohendem Ausverkauf verbrennt sie Reichweite, die danach fehlt. Kampagnensteuerung ohne Blick auf Bestand und Preis ist Blindflug.

Attributionsfenster falsch gelesen

Sponsored Products rechnet bei Sellern über sieben Tage ab, bei Vendoren und bei Brands sowie Display über 14. Wer Formate mit unterschiedlichen Fenstern direkt vergleicht, zieht regelmäßig die falschen Schlüsse.

Kein Bezug zur Warenwirtschaft

Beworben wird, was die Kampagne kennt – nicht, was Marge bringt oder abverkauft werden soll. Sortimentsstrategie und Werbebudget gehören zusammen, sonst subventionieren Sie Ihre unrentabelsten Artikel.

Leistungen

Das umfasst unsere Amazon Ads Betreuung

Wir arbeiten in Ihrem Amazon-Ads-Konto, mit Ihren Zugängen und Ihren Zahlen. Umfang und Frequenz richten sich nach Sortiment und Ziel – nicht nach einem Paketnamen.

Konto- & Sortimentsanalyse

Wir sehen uns Kampagnenstruktur, Suchbegriffe, Gebote und Platzierungen an – und daneben die Zahlen, die im Werbekonto fehlen: Marge, Retourenquote, Bestand, Buy-Box-Anteil. Erst zusammen ergibt das ein Bild.

Kampagnenstruktur

Klare Trennung von Recherche, Performance und Verteidigung: automatische Kampagnen zum Finden, exakte Kampagnen zum Skalieren, Marken- und ASIN-Verteidigung getrennt bewertet. So bleibt sichtbar, welcher Euro was bewirkt.

Keyword- & ASIN-Targeting

Systematische Ernte aus Suchbegriffsberichten, saubere Negativlisten, Wettbewerber-ASINs für Sponsored Display und Brands. Dazu die Verzahnung mit den Keywords, die im Listing selbst arbeiten müssen.

Gebots- & Budgetsteuerung

Gebote nach Platzierung und Tagesverlauf, Budgets entlang von Deckungsbeitrag und Warenverfügbarkeit. Keine Tagesschraubereien, sondern nachvollziehbare Regeln – auch für Aktionszeiträume wie Prime Day oder Q4.

Creatives & Detailseiten

Sponsored-Brands-Video und Markenbanner, Store-Struktur und der ehrliche Hinweis, wenn Bilder, Bullet Points oder A+ Content die eigentliche Bremse sind. Wir schreiben Ihnen auf, was sich am Listing ändern muss.

Reporting nach Deckungsbeitrag

Statt einer ACOS-Tabelle bekommen Sie eine Sicht auf das, was zählt: Umsatz, Werbekostenanteil am Gesamtumsatz, Deckungsbeitrag je Artikel und die Entscheidungen, die daraus folgen.

Ablauf

So läuft die Zusammenarbeit

1

Erstgespräch

30 Minuten zu Sortiment, Margen, Zielen und bisherigen Erfahrungen. Danach wissen Sie, ob Amazon Ads bei Ihnen Hebel hat – oder ob zuerst das Listing dran ist.

2

Kontoanalyse

Wir prüfen Kampagnen, Suchbegriffe, Platzierungen und Listings und legen die Zahlen daneben, die im Werbekonto nicht auftauchen. Ergebnis: eine priorisierte Liste mit Sofortmaßnahmen und mittelfristigen Hebeln.

3

Umbau

Struktur, Negativlisten, Gebote und Budgets werden in einer Reihenfolge geändert, die messbar bleibt – nicht alles auf einmal, sonst weiß hinterher niemand, was gewirkt hat.

4

Laufende Steuerung

Feste Rhythmen für Suchbegriffe, Gebote, Budgets und Creatives, dazu Aktionsplanung für Prime Day, Black Friday und Q4. Kurze Wege statt Ticketsystem.

5

Ausbau

Was profitabel läuft, bekommt mehr Budget, neue Formate oder weitere Marktplätze. Was dauerhaft nicht trägt, stellen wir ab und sagen es Ihnen.

Amazon PPC ohne Amazon SEO ist eine teure Abkürzung

Jeder Klick kostet gleich viel – unabhängig davon, ob Ihre Detailseite überzeugt oder nicht. Deshalb entscheidet die Qualität des Listings darüber, ob aus Werbebudget Umsatz wird oder nur Traffic. Und weil Amazon dieselben Daten für die organische Platzierung und zunehmend auch für die KI-Empfehlungen nutzt, zahlt jede Verbesserung am Listing doppelt ein.

  • Bessere Conversion senkt den ACOS – ohne dass Sie ein einziges Gebot anfassen müssen.
  • Werbedaten für die Optimierung: Welche Suchbegriffe wirklich kaufen, wissen Sie aus PPC binnen Wochen – genau die gehören ins Listing.
  • Organische Rankings profitieren von Abverkauf über Anzeigen; umgekehrt sinkt Ihr Werbedruck, wenn organisch mehr läuft.
  • KI-Sichtbarkeit: Rufus und die Prompt-Formate greifen auf dieselben Produktdaten zu. Ein sauberes Listing ist die Grundlage für beides.
Amazon Ads Betreuung und Listing-Optimierung
Einordnung

Amazon Ads oder Google Ads?

Beide Kanäle lohnen sich – aber sie lösen unterschiedliche Aufgaben. Wer Produkte verkauft, die auf Amazon gesucht werden, beginnt dort. Wer Nachfrage erst erzeugen muss, kommt an Google nicht vorbei.

Kriterium
Amazon Ads
Google Ads
Kaufabsicht
Menschen sind zum Kaufen da, nicht zum Recherchieren
Ganze Bandbreite von Information bis Kauf
Conversion Rate
Meist 8–15 %
Im Shop-Umfeld häufig im niedrigen einstelligen Bereich
Nachfrage erzeugen
Kaum – Sie bedienen bestehende Suchanfragen
Ja, über Search, Demand Gen und Display
Kundendaten
Bleiben bei Amazon
Gehen in Ihre eigenen Systeme
Attribution
7 bis 14 Tage, je nach Format und Kontotyp
Bis zu 30 Tage, frei konfigurierbar
Wechselwirkung mit organisch
Abverkauf über Ads stärkt das organische Ranking
Getrennte Systeme, keine direkte Wirkung
Kosten

Was Amazon Ads und die Betreuung kosten

Auch hier zwei getrennte Posten: das Werbebudget, das an Amazon geht, und unsere Arbeit. Und eine Kennzahl, die wichtiger ist als beide einzeln – Ihr Deckungsbeitrag.

Klickpreise

Je nach Kategorie liegen die Klickpreise etwa zwischen 0,75 und 3,50 Euro beziehungsweise Dollar; in stark umkämpften Bereichen wie Beauty oder Feinkost eher am oberen Rand, in Nischen deutlich darunter.

Was ein guter ACOS ist

Es gibt keinen. Sinnvoll ist der Wert, der unter Ihrer Rohmarge liegt – bei 40 Prozent Marge kann ein ACOS von 30 Prozent profitabel sein, bei 15 Prozent Marge ist derselbe Wert ein Verlustgeschäft. Deshalb rechnen wir vorab mit Ihren Zahlen, nicht mit Branchendurchschnitten.

Sinnvolles Startbudget

Unterhalb von wenigen hundert Euro im Monat kommen zu wenige Klicks zusammen, um Suchbegriffe zu bewerten. Wichtiger als die absolute Höhe ist, dass Sie das Budget mindestens acht bis zwölf Wochen durchhalten – vorher sind Aussagen über Profitabilität Kaffeesatzleserei.

Unser Modell

Aufwandsbezogen statt prozentual am Werbebudget. Ein Dienstleister, der an Ihrem Spend verdient, hat keinen Anreiz, ihn zu senken – wir schon.

Eignung

Für wen sich die Betreuung lohnt

Passt gut

Marken und Händler mit funktionierendem Sortiment, ordentlicher Marge und mindestens einem tragfähigen Bestseller – ob Seller oder Vendor. Ebenso Unternehmen, die aus einer Agentur herauswollen oder deren Konto seit Jahren auf Autopilot läuft.

Reden wir vorher

Sehr dünne Margen, wenige Bewertungen oder Listings, die noch nicht überzeugen. Häufig ist die ehrlichere Empfehlung, zuerst am Listing und den Bewertungen zu arbeiten und Werbung erst danach hochzufahren.

Passt eher nicht

Produkte, nach denen auf Amazon niemand sucht, und Sortimente ohne Buy Box oder mit chronischen Lieferproblemen. Auch bei sechsstelligen Monatsbudgets mit eigenem Inhouse-Team sind wir selten die richtige Wahl.

Ihre Ansprechpartner

Die Köpfe hinter Ihrem SEO-Erfolg

Tim Benjamin Peters

Tim Benjamin Peters

SEO-Experte & Google Partner · seit 2011 selbstständig

Tim Benjamin Peters ist seit 2011 als Selbstständiger erfolgreich im Online-Marketing tätig. Sein Fokus liegt auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Google Ads (SEA), wo er umfassende Praxiserfahrung vorweisen kann.

Tim konnte bereits für viele Kunden die Sichtbarkeit und das Ranking ihrer Websites durch gezielte SEO-Maßnahmen verbessern. Neben seiner Projektarbeit für Kunden im Bereich SEO und SEA betreibt er auch eigene Webseiten. Er war zudem lange als Freelancer für namhafte SEO-Agenturen tätig. Zudem ist Tim zertifizierter Google Partner.

Hinweis zum Standort im Harz: Nachdem Tim Benjamin Peters viele Jahre gerne in Oldenburg gelebt und gearbeitet hat, ist er inzwischen in den Harz nach Goslar gezogen. Er hat nach wie vor sehr viele Kontakte nach Oldenburg und ist regelmäßig vor Ort. Meetings vor Ort in Oldenburg sind jederzeit möglich.

exali geprüftGoogle Partner
Tom Schäfer

Tom Schäfer

SEO-Experte · 16 Jahre Branchenerfahrung

Tom Schäfer ist ein erfahrener SEO-Experte. Seit 2009 ist er leidenschaftlich in der Suchmaschinenoptimierung tätig und hat sich umfassendes Fachwissen angeeignet.

In seiner Laufbahn sammelte Tom Schäfer SEO-Erfahrungen bei Agenturen, als Inhouse SEO, mit eigenem Startup und zahlreichen Affiliate-Webseiten. Er verfügt über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Google-SEO, Amazon-SEO, Conversion-Optimierung und Branding. Durch seinen unternehmerischen Blickwinkel gelingt es Tom, kreative SEO-Konzepte für nachhaltiges Wachstum zu entwickeln.

Mit seiner Expertise und 16-jährigen Branchenerfahrung ist er ein kompetenter Partner, um digitale Ziele zu erreichen.

exali geprüft
Referenzen

Das sagen unsere Kunden

FAQ

Häufige Fragen zur Amazon Ads Betreuung

Was kostet eine Amazon Ads Betreuung?
Getrennt zu betrachten: Ihr Werbebudget geht direkt an Amazon, die Betreuung an uns. Wir rechnen aufwandsbezogen ab und nicht prozentual vom Werbebudget – der Aufwand hängt an Sortimentsgröße, Anzahl der Marktplätze, Kontotyp und Abstimmungsbedarf. Nach der Kontoanalyse bekommen Sie eine konkrete Zahl statt einer Spanne.
Amazon PPC Freelancer oder Agentur – was ist sinnvoller?
Bei kleinen und mittleren Sortimenten meist das kleine Team: Sie sprechen direkt mit der Person, die im Konto arbeitet, und zahlen keinen Overhead mit. Große Agenturen spielen ihre Stärke bei sehr großen Werbebudgets, vielen Marktplätzen und internationaler Abstimmung aus. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, wenn Ihr Fall dorthin gehört.
Was ist ein guter ACOS – und was ist TACOS?
Der ACOS setzt Werbekosten ins Verhältnis zum Werbeumsatz. Gut ist er, wenn er unter Ihrer Rohmarge liegt: Bei 40 Prozent Marge kann ein ACOS von 30 Prozent profitabel sein, bei 15 Prozent Marge nicht. TACOS setzt die Werbekosten ins Verhältnis zum Gesamtumsatz und zeigt damit, ob Ihre Marke insgesamt wächst oder ob Sie nur Umsatz einkaufen. Wir steuern nach TACOS und Deckungsbeitrag, nicht nach ACOS allein.
Welche Kampagnentypen braucht mein Konto?
In der Regel eine Kombination: Sponsored Products als Basis, Sponsored Brands für Markenpräsenz und Video, Sponsored Display zur Verteidigung eigener Detailseiten und für Retargeting. DSP und Sponsored TV lohnen sich erst ab einer gewissen Größenordnung – dazu beraten wir ergebnisoffen, statt es pauschal zu empfehlen.
Wie hoch sollte mein Amazon-Werbebudget sein?
Wichtiger als die absolute Höhe ist Ausdauer: Unter wenigen hundert Euro im Monat kommen zu wenige Klicks zusammen, um Suchbegriffe seriös zu bewerten, und unter acht bis zwölf Wochen Laufzeit lassen sich Profitabilitätsaussagen kaum treffen. Wie viel für Sie sinnvoll ist, ergibt sich aus Marge, Preis und Wettbewerb – das rechnen wir vorab gemeinsam durch.
Übernehmt ihr bestehende Amazon-Ads-Konten?
Ja, das ist der Regelfall. Wir arbeiten über einen Nutzerzugang in Ihrem Konto – Kampagnen, Historie und Daten bleiben vollständig bei Ihnen. Beim Umbau gehen wir schrittweise vor, damit nachvollziehbar bleibt, welche Änderung welche Wirkung hatte.
Was hat es mit Werbung im KI-Assistenten Rufus auf sich?
Amazon spielt Sponsored Products und Sponsored Brands automatisch als sogenannte Prompts aus – KI-Vorschläge in Suchergebnissen und auf Produktseiten, die ein Gespräch mit Rufus öffnen. In den USA sind sie seit dem 25. März 2026 allgemein verfügbar und werden über die bestehenden CPC-Gebote abgerechnet; einzeln steuern oder ausschließen lässt sich das nicht, ein eigenes Reporting gibt es ebenfalls nicht. Für Deutschland hat Amazon noch keinen Starttermin genannt. Was Sie jetzt tun können: Listings so schreiben, dass eine KI sie versteht.
Wie lange dauert es, bis Amazon PPC wirkt?
Erste Effekte durch das Abstellen unrentabler Suchbegriffe sind oft nach zwei bis drei Wochen sichtbar. Für belastbare Aussagen zu Profitabilität und Skalierung brauchen Sie acht bis zwölf Wochen – auch weil das Attributionsfenster mit sieben beziehungsweise 14 Tagen kürzer ist, als viele erwarten.
Brauche ich zusätzlich Amazon SEO?
In den allermeisten Fällen ja. Jeder Klick kostet gleich viel, egal wie gut Ihre Detailseite ist – ein schwaches Listing macht Werbung also systematisch teurer. Umgekehrt senkt jede Verbesserung an Bildern, Bullet Points, A+ Content und Bewertungen Ihren ACOS, ohne dass ein Gebot angefasst wird. Wir betreuen beides aus einer Hand.
Arbeitet ihr für Seller und Vendoren?
Für beide. Wichtig zu wissen: Die Attributionsfenster unterscheiden sich – Sponsored Products rechnet bei Sellern über sieben Tage ab, bei Vendoren über 14. Wer Berichte aus beiden Welten nebeneinanderlegt, muss das mitdenken, sonst vergleicht er Äpfel mit Birnen.
Betreut ihr auch andere Marktplätze?
Ja. Neben Amazon arbeiten wir mit eBay, Otto, Etsy und Avocadostore – organisch wie bezahlt, je nach Marktplatz. Einen Überblick finden Sie auf unserer Seite zu Marktplatz-SEO.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein, die Betreuung ist monatlich kündbar. Sinnvoll sind trotzdem mindestens drei Monate, weil Umbauten und Gebotsanpassungen Zeit brauchen, bis sie sich einpendeln – das ist eine fachliche Empfehlung, keine Vertragsklausel.

Stand: 25. August 2026. Grundlage: Ankündigungen von Amazon Ads zu den Prompt-Formaten in Rufus, Branchenberichterstattung zum aktuellen Status dieser Platzierungen sowie aggregierte Benchmark-Auswertungen zu Klickpreisen, ACOS und Conversion Rates. Kategoriewerte schwanken stark – wir rechnen im Erstgespräch mit Ihren Zahlen statt mit Durchschnitten.

So erreichen Sie uns

Lassen Sie uns über Ihre Website sprechen

Kostenloses Erstgespräch

Wir analysieren Ihre Ausgangslage und zeigen Ihnen ehrlich, welches Potenzial in Ihrem Projekt steckt – unverbindlich und auf Augenhöhe.

Oldenburg & Region · Termine vor Ort möglich

Bereit für Amazon Ads, die sich rechnen?

Sichern Sie sich jetzt Ihr kostenloses 30-minütiges Strategiegespräch. Ehrlich, unverbindlich und mit konkreten ersten Ansatzpunkten für Ihr Projekt.

100 % kostenlos · keine Verpflichtung · Antwort i. d. R. binnen 24 h